|
Aktuelles
Familiendossier 2011/12
Jahresplan 2011/12
Ferienplan 2011 bis 2015
Schulnachrichten Lindegiger Oktober 2011
Lese- und Rätselnacht mit Jürg Obrist
Abends spät, wenn es dunkel ist, in die Schule kommen und
Geschichten hören, Rätsel lösen, mit Taschenlampen lesen und einem Autor
begegnen; das alles konnten Schülerinnen und Schüler sowie die älteren
Kinder aus dem Kindergarten aus Endingen und Unterendingen erleben.
Um 18.00 Uhr des 22. November stimmten sich alle zusammen im
Mehrzweckraum mit Rätseln ein, welche die kleinen Kinder den Grossen
stellten und umgekehrt.
Anschliessend las der Zürcher Kinderbuchautor Jürg Obrist für die
jüngeren Kinder die Geschichte von Max und Molli. Die beiden kleinen
Bären mussten herausfinden, wer der Honigdieb ist, der jede Nacht ein
Glas Honig verschwinden lässt. Das war gar nicht so einfach, denn man
kann nicht einfach jemanden verdächtigen. Man braucht Beweise, wenn man
sich als Detektiv betätigt. Auch zeichnete Jürg Obrist vor unseren Augen
ein Portrait eines Diebes aus dem Publikum, welchen wir dann problemlos
erkannten.
Für die älteren Kinder las Jürg Obrist aus seinem Buch „Lauter klare
Fälle?!“ Minikrimis mit den Detektiven Kalle Bohne und Gitta Gurke. Da
die Kinder bei diesen Minikrimis die Täterschaft selber ermitteln
müssen, war die Spannung natürlich gross. Genaues Zuhören und Beobachten
des Suchbildes führen dabei zur Lösung.
In der Zeit, in der die Kinder nicht an der Lesung waren, durchliefen
sie gruppenweise drei verschiedene Zimmer: In einem wurden Bücher im
Dunkeln mit den Taschenlampen gelesen. In einem Zimmer wurde Activity
gespielt. Hier mussten zwei Gruppen mit Raten gegeneinander antreten. Im
dritten Zimmer schliesslich wurden verschiedene Rätsel zum Lösen
angeboten. In der Pause wurden wir ein weiteres Mal von der
Elternmitwirkung bestens bewirtet.
Die Lesenacht war ein Erlebnis, von dem die Kinder auch am nächsten Tag
voller Begeisterung erzählten.

Kindergarten Unterendingen auf Zahnarztbesuch
Am Donnerstag, 17. Nov. 2011 war der Kindergarten beim Zahnarzt auf
Besuch. Auf Einladung von Dr. Schneider, Schulzahnarzt von Unterendingen,
durften die Kinder die Zahnarztpraxis in Ennetbaden kennenlernen.
Das ganze Team nahm sich viel Zeit, die Kinder auf einen späteren
Zahnarztuntersuch vorzubereiten. Zuerst vergnügte sich die Gruppe beim
Memory-Spiel. Mit spielerischen Tips für einen gesunden Znüni und
Süssigkeiten wurden die Kinder für das Thema sensibilisiert.
Anschliessend wechselte die Gruppe ins Behandlungszimmer.
Dr. Schneider verstand es wunderbar, den ängstlichen Kindern jede Angst
vor einer Zahnkontrolle zu nehmen. Nach dem Kennenlernen von
Behandlungsstuhl und Instrumenten durften alle einmal selber
ausprobieren, wie man sich als „Patient“ fühlt. Mit Mundschutz und
Handschuhen durften sie bei ihren Gspänli einmal richtig „Zahnarzt“
sein. Diese gespielte Untersuchung war für die Kleinen ein grosses
Erlebnis – und zugleich eine wichtige Vorbereitung für den Ernstfall.
  
Till Eulenspiegels Streiche in Endingen
Diese Woche kam die Mittelstufe in den Genuss einer unterhaltsamen
musikalischen Darbietung.
Fünf Musiker des Aargauer Symphonieorchesters stellten den Schülern in
verschiedenen Räumen ihre Instrumente vor: Violine, Waldhorn, Fagott,
Klarinette und Kontrabass. Mit ihrer sympathischen Art fanden sie rasch
den Kontakt zu den Schülern, die fasziniert und erstaunt zugleich waren,
wie viele unterschiedliche Töne und Musikstile man zum Beispiel dem
riesigen Kontrabass entlocken kann.
Nach einer Pause versammelten sich alle 100 Kinder zum Konzert im
Mehrzweckraum. Nach einer Einführung durch Adrian Zinniker führten die
Künstler „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ von Richard Strauss auf,
im ersten Teil immer wieder unterbrochen durch die Erzählung mehrerer
Streiche, deren lustigster wohl „Till Eulenspiegel als Betrüger in einem
Spital“ war. Die Musik klang lieblich, als Till sich in eine hübsche
Frau verliebte, aber „schräg“ nachdem er von ihr einen Korb bekommen
hatte. Die verschiedenen Szenen und Stimmungen stellten die
Instrumentalisten auf meisterhafte Art dar, mal leise und zart, dann
wieder sehr virtuos. Es gab auch Gelegenheit zum Mitmachen.
Nachdem die Musiker zum Schluss das ganze Werk im Zusammenhang gespielt
hatten, entlockten ihnen die Kinder mit ihrem Applaus noch eine Zugabe.
 
Gopf,
wo isch dä Topf?!
Am
Freitag, den 28. Oktober, kamen Primarschüler und Kindergartenkinder von
Endingen und Unterendingen in den Genuss einer phantastischen
Vorführung. Die „Turbienen“, so nennt sich die Künstlergruppe, boten im
Rahmen des Projektes „Kultur macht Schule“, ihr Stück „Gopf, wo isch dä
Topf?!“ dar. Mit Theater, Musik und Tanz erzählten sie die spannende
Geschichte des singenden Topfes, der von den bösen Bohnen geklaut und
von den drei gewieften „Rüeblis“ und ihren Helfern gesucht und
zurückerobert wurde. Trotz verblüffend einfachen Requisiten und
Kostümen, erreichten die Darstellerinnen eine grosse Ausdruckskraft und
begeisterten damit ihr Publikum. Die „Turbienen“ setzen sich zusammen
aus den Musik- und Bewegungspädagoginnen Nicole Erni, Gabriela
Hochreuter und Marina Massolin. Sie verstanden es, die Kinder durch
Mitmachlieder und den Einbezug von Zuschauerideen ins Stück einzubinden.
  
Lehrerausflug, 20. September 2011
Der Dienstag
Nachmittag diente unserem ganzen Kollegium als Weiterbildung und
geselliger Anlass. Um 13.30 Uhr begannen wir unsere kleine Reise in
Turgi und fuhren mit dem Zug nach Dietlikon. Von dort spazierten wir
einige Schritte bergauf bis in den Bruno Weber Park. Eine engagierte
Kunsthistorikerin führte uns durch den ganzen Park und durch einen Teil
des Wohnhauses der Familie. Sie erzählte uns über den Werdegang des
Aargauer Künstlers Bruno Weber, sowie die Geschichte des Parks, welcher
erst zu einem kleinen Teil fertig gestellt ist. Die Kunstwerke berührten
durch ihre spezielle Ausdruckskraft. Ebenso berührte uns das Schicksal
dieses Künstlers, dem auf gemeindepolitischer Ebene so viele Steine
nicht aus dem Weg geräumt wurden, dass der Park zwar schon lange geplant
ist und als Modell gebaut, jedoch vermutlich nicht mehr zu Lebzeiten des
Künstlers fertig gestellt werden kann. Es war lohnenswert und wichtig,
dass wir uns gemeinsam dieses Kunstwerk anschauen konnten.
Der Nachmittag war für alle eine Bereicherung.
  
Sportlicher Plauschmorgen in Unterendingen
Am 20. September fand in
Unterendingen ein bewegter Morgen statt! Alle Kinder des Kindergartens
bis zur 5. Klasse wurden in altersgemischte Gruppen von etwa 6
Teammitgliedern eingeteilt und dann galt es, 9 verschiedene Disziplinen
zu absolvieren. Sackhüpfen, Eier tragen, Weitsprung, Puzzleteil-Rennen,
Wassertransport, Korbwurf usw. gehörten dazu. Gefordert waren
Gruppengeist genau so wie Geschicklichkeit, Schnelligkeit und gute
Ideen. Die Kinder setzten sich denn auch motiviert ein und waren alle
zufrieden am Schluss. Schliesslich hatten alle ihr Bestes gegeben und
erhielten einen Preis. Die beste Gruppe wurde mit einer Medaille
ausgezeichnet. Trotz des kalten Wetters scheint aber niemand gefroren zu
haben.
  
Die Bremer Stadtmusikanten weilten in Endingen
Am Donnerstagvormittag erlebten die 1. bis 3. Klässler von Endingen und
Unterendingen einen tierisch musikalischen Morgen.
Fünf Musiker vom Aargauischen Symphonieorchester, vier Bläser und eine
Pianistin, beeindruckten die Kinder mit der
musikalischen Umsetzung des bekannten Märchens „Die Bremer
Stadtmusikanten“.
In einem ersten Teil durften die SchülerInnen die fünf Instrumente
kennenlernen. In verschiedenen Klassenzimmern stellten die
Musiker die Oboe, die Klarinette, die Querflöte, das Fagott und das
Klavier vor. Da kamen bereits die ersten Kinder nicht mehr
aus dem Staunen heraus und waren begeistert, wie mit diesen Instrumenten
Tierlaute nachgeahmt werden können.
Nach einer Znünipause boten die fünf Musiker ein imponierendes Konzert.
Unter der Leitung von Adrian Zinniker erlebten die Kinder
das Märchen der Bremer Stadtmusikanten einmal auf eine andere Art. Beim
Hundegebell oder dem Krähen des Hahnes hielt das
eine oder andere Kind sogar die Ohren zu. Als die Räuber durch die
lauten Tiergeräusche aus dem Haus vertrieben wurden,
war die Freude unter den Kindern gross.
Ein unvergesslicher Morgen nahm leider viel zu schnell sein Ende und das
Lied „Muss i denn zum Städtele hinaus“ klang noch
eine Weile in den Schulgängen nach.
  
| Klasseneinteilung
Schuljahr 2011/12 |
| Endingen |
|
| Kindergarten Ost |
Martina Duss |
| Kindergarten West |
Cornelia Nussbaum |
| Kindergarten Pavillon |
Michaela Fischer und Rita Zimmermann |
| 1. Klasse |
Sandra Hofmann |
| 2. Klasse |
Christa Rohe und Volker Wenzel |
| 3./4. Klasse |
Annabelle Strütt |
| 3. Klasse |
Doris Wiederkehr |
| 4. Klasse |
Violetta Cantoni und Aliki Ikonomou |
| 5. Klasse |
Annemarie Schönenberger |
| Unterendingen |
|
| Kindergarten |
Rösli Zubler |
| 1./2. Klasse |
Karen Ochsner |
| 3.-5. Klasse |
Lea Wernli und Franziska Schönenberger |
|